Safari

Das Wort Safari stammt aus der Sprache Kisuaheli und bedeutet hier ganz allgemein „Reise“. Auf all das, was sich ein im afrikanischen Uganda und Ruanda reisender Tourist unter dem Begriff Safari vorstellen darf, soll im Folgenden eingegangen werden. Safaris sind organisierte Touren bzw. Rundreisen, die zum Ziel haben, den Touristen die Schönheiten des Landes so nahe wie möglich zu bringen. So begibt man sich in kleinen Gruppen mit verschiedenen Beförderungsmitteln wie Jeep, Boot oder auch dem Flugzeug hinaus in die Natur, hinein in den Lebensraum vieler Wildtiere.


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Das Eindringen in die natürliche Umgebung der Tierwelt ermöglicht es, diese sehr nah zu erleben. Die Allradfahrzeuge, die meist von Einheimischen Fahrern gefahren werden, bewegen sich entweder auf halbbefestigten Wegen, die oft extra für touristische Zwecke erschaffen wurden oder sie verlassen die Wege und fahren, falls es erlaubt ist, ganz off road durch die Landschaft. Dabei halten sie an Stellen, an denen gute Tierbeobachtungen zu erwarten sind. Die kleine Gruppe wird entweder durch einen der Fahrer geführt, oder noch von einem zusätzlichen Guide begleitet. Die Guides sprechen und verstehen in der Regel sehr gut Englisch.



Erlebnis Kidepo Nationalpark

Endlich ist es in Uganda möglich, auf luxuriöse Art mit einem „Buschflieger“ in den Kidepo NP zu gelangen. Im April 2013 konnte ich so die gediegene Apoka Lodge besuchen und den Park für zwei Tage erleben. Eine unbedingte Empfehlung. Ob Löwen – direkt neben der Unterkunft – oder die endemischen Rotschildgiraffen, der Park ist wirklich eine Empfehlung. Mir gelang es sogar, die nördlichen Hornraben zu sehen und zu fotografieren. Ich kann eine Flugsafari in Uganda und inklusive dem entlegenen Kidepo NP nur wärmstens empfehlen!

Jörg Ehrlich, Geschäftsführer DIAMIR Erlebnisreisen, Vortragsreferent und Fotoreiseleiter www.joerg-ehrlich.de


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